Ein Hoch auf die sozialen Medien – Eine Betrachtung aus der Sicht eines Bloggers

Wer einen Blog hat, ist auch in den sozialen Netzwerken vertreten. Dies gehört mittlerweile nicht mehr nur zum guten Ton unter den Bloggern, sondern ist defakto zu einer Art Quasistandard oder ein Muss geworden, wenn man den gehört werden will. Facebook, Twitter, Google+ ist das Minimum, bei Bildern vielleicht Instagram und FlickR, als Ergänzungen noch TumblR und Pinterest, für Videos Youtube und wer Podcast macht, sollte die entsprechenden Verzeichnisse nicht vergessen. Für die persönliche Kommunikation vielleicht noch Whatsapp. Man, kann in vielen Netzwerken vertreten sein, muss dies aber nicht.

In Netzwerken präsent zu sein, heißt arbeiten. Einfach mal einen Post machen und dann ist der Erfolg da, das ist meistens eher nicht der Fall. Zum einen muss man einen langen Atem haben, zum anderen heißt es Klinkenputzen… oder von sich Reden machen. Optimal ist, wenn man quasi in einer Art Zirkel ist, wo ähnliche Blogs aktiv sind. Trotzdem sollte man darauf achten, sich von anderen Blogs abzuheben, indem man vielleicht nicht ganz so alltägliche Themen aufgreift, sonst droht man ungelesen in der Masse der Blogs unterzugehen.

Manchmal kann es auch nutzen einfach andere Wege zu gehen. Ein Trend z. B. sind Podcasts. Podcasts sind eine nette Sache. Da plappert einem der Blogger, quasi wie bei einem Hörbuch, das was einem am Herzen liegt an die Ohren. Man braucht es nicht selbst zu lesen, man kann es auf dem Player beim Laufen oder beim Kochen hören.

Ich folge diesem Trend bewusst nicht und setze hier lieber auf Videocasts die ich auf Youtube veröffentliche, quasi dasselbe wie ein Podcast, nur mit Bild. Hat für mich aber den Vorteil, dass ich, wenn ich worüber spreche das ich auch zeigen kann, was ich meine oder kleine Einspieler bringen kann, mit denen Dinge erklären kann. Video ist eben Audiovisuell. Und auch Arbeitsintensiver, wie ich in den letzten Wochen gelernt habe.

Wenn man sich nun umhört, welche Netzwerke man als Blogger benutzen muss, welches unbestritten die Nummer Eins unter der großen Auswahl ist, dann würde vermutlich das Groh der Blogger sagen: Facebook. Um Facebook kommt man einfach nicht herum. Gestattet mir, dass ich die Netzwerke etwas näher betrachte und wundert Euch nicht, wenn es im Fazit zu einer kleinen Überraschung kommt.

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