Ein Hoch auf die sozialen Medien – Eine Betrachtung aus der Sicht eines Bloggers

Twitter – fasse dich kurz

140 Zeichen + Bild, Link oder Video, hat man bei Twitter Platz. Dazu kann man auch Hashtags verteilen, wobei Twitter quasi „the grand father of Hash“ ist. Alles was länger als die Zeichenbegrenzung ist, wird abgehackt. Für langes Rumblubbern ist hier kein Platz.

Dafür finden sich Follower über die Hashtags meist schneller und einfacher, als in anderen Netzwerden.

Es gibt auch so eine Art Gruppen, eine Funktion wo, ich bis dato nicht wirklich Durchblicke. Genauso verliert man wenn man mal ein scheinbar wirklich interessantes Thema veröffentlicht hat, schnell den Überblick, wie und wo das Thema geteilt – bzw. retweetet, wie Twitter es nennt – wurde.

Dafür ist man in Twitter sehr schnell quasi in der Szene drin, kann guten Kontakt zu den Followern und anderen Bloggern und Usern.

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