Ein Hoch auf die sozialen Medien – Eine Betrachtung aus der Sicht eines Bloggers

Das Bild-Problem…

Wer in vielen Netzwerken unterwegs ist hat auch Probleme. Glaubt Ihr nicht, dann guckt mal selbst:

  • Facebook 1200 x 630 Pixel
  • Twitter 506 x 253 Pixel
  • Google+ 2048 x 2048 Pixel
  • Pinterest: 564 Pixel Breite
  • Instagram: 600 x 600 Pixel oder Portrait mit 600 Pixel Breite
  • TumblR 1280 x 1920 Pixel

Merkt ihr was? Jeder braucht sein eigenes Süppchen. So Pi mal Daumenspitze passen die Bilder die man bei Facebook macht auch bei Twitter, Pinterest und ThumblR, da die Dienste sich die Bilder auf ihre passenden Maße skalieren oder zuschneiden. Passt im Regelfall auch, sieht auch optisch nicht so schlecht aus.

Instagram lässt zwar mittlerweile auch Portraitaufnahmen zu. Aber im Regelfall versucht der Dienst die Bilder auf das altbewährte Rechteckformat zu bringen. Wenn man dann wie ich, oft auch Text auf den Bildern hat, kann es schnell passieren, dass das Bild nach dem Autoschnitt nur noch Scheisse aussieht, weil rechts etwas Text und links etwas Text ins Bild rein ragt.

Eigentlich müsste man für jedes Netzwerk die Bilder extra fertigen. Mache ich nicht. Ich bin keine Agentur, dafür fehlt mir letztlich auch die Zeit. Also bringe ich die Bilder auf das Facebook-Format und sehe zu, dass bei den anderen Netzwerken es nicht gleich ganz so übel aussieht. Lediglich Instagram bekommt extra seine Quadrate… wenn ich dazu Zeit habe.

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