Der lange Weg zurück – oder das Gute kommt vielleicht zum Schluss

Es wird ein langer Weg zurück, dahin wo ich mal war, der Weg wird auch schwieriger als 2011, da deutlich mehr Probleme den Weg steinig machen. Und nur Spazierengehen mit Blick darauf wo eine Bank ist, falls die Hüfte wieder muckt ist auch blöd…

Blöder ist nur das deutsche Gesundheitssystem, wo das Warten auf einen Termin schon mal in Monaten statt in Tagen gemessen wird. Und es dann doch noch oft genug Verzögerungen gibt, geht locker schon mal ein halbes Jahr ins Land, wo genau nix passiert, außer das Symptome behandelt werden und man irgendwelche Mittelchen für die Schmerzen bekommt.


Insgesamt scheint aber für mich in Sachen Gesundheit einiges auseinander zu gehen. Wenn viele komplexe Probleme zusammenkommen und das Grundergebnis ein anderes ist, scheitern viele Hausärzte. Diese nehmen sich nur der offensichtlichsten Dinge an und das sind oft nur die Folgen, nicht aber die Ursachen.

Da ich aber eine Alternative und einen insgesamt gangbaren Weg als Ziel habe hilft es mir nicht erst die Folgen zu behandeln, denn in diesem Fall ist es so: Sind die Ursachen weg sind auch die Folgen nicht mehr da…

Aktuelles Beispiel: Ich pfeife derzeit wieder bei den Bronchen regelmäßig und habe auch wieder vermehrt Hustenanfälle. Die einzige Umstellung dies gab, war bei einem Blutdruckmittel. Das Mittel was ich bisher nahm gab es so nicht mehr, wurde durch ein anderes ersetzt und wie ich mittlerweile selbst in Erfahrung bringen konnte, kann das sich mit meinem Asthmamittel beißen und dessen Wirksamkeit beeinflussen.

Der Hausarzt sagt: kann nicht sein. Wetten das in 2 ½ Wochen der Lungenarzt was anderes sagt? OK, was der sagt dürfte ich meinem Hausarzt eh nicht sagen. „Wenn Hausärzte Glück haben, können die mal einen Schnupfen kurieren“, das ist noch eine der milderen Aussagen.

Das MRT wird Mitte September nachgeholt. Die neue Röhre in Hessisch Lichtenau steht. Dann sollte auch da Gewissheit sein. Die Besprechung bei meinen Orthopäden ist eine Woche später. Wobei diese Besprechung für mich nur beschränkt wichtig ist, denn da gibt es noch einen anderen Termin… Ende September…

Wenn es auf das Ende zugeht, werden die meisten Menschen katholisch, sagt irgendein Weise gemeinter Spruch, bei dem mir immer folgender Witz einfällt:

Kommt im Sauerland, der CDU-Vorsitzende zum 90-Jährigen sterbenden Opa Hoppenstädt. „Ja, warum bist Du denn jetzt noch in die SPD eingetreten?“ „Na, wenn schon einer Sterben muss, dann lieber einer von denen, als einer von uns.“

Gut, hier geht es nicht ums sterben. Hier geht es ums Gesund werden, wieder Sport treiben können, wieder laufen, wieder Kilos loswerden. Und da komme ich halt nicht drumherum zu jemanden zu fahren, wo einfach mal alles auf dem Tisch gelegt wird und das ganze aus einer anderen Richtung betrachtet wird.

Die Katze steckte nun lang genug im Sack: Ende September gibt es ein Termin bei Dr. Marquardt – dem Macher der Laufbibel. Wo einfach alles auf dem Tisch kommt und dann eine alternative Herangehensweise gefunden werden soll. Ich bin ja mal gespannt…

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