IBSMSENNN – 17.04.2011

Dies ist ein Beitrag aus meinem Erstlingsblog "Ich bin schlank, man sieht es nur noch nicht", wie er unter anderem in Online-Tagebüchern in den Foren "abnehmen.com" und "laufforum.de" erschienen ist. Die Blogbeiträge werden nach und nach in meinem Hauptblog übernommen, damit man meine Geschichte irgendwann an einer Stelle nachlesen kann. Wichtig: Es handelt sich um alte Beiträge, manches hat sich in den letzten Jahren geändert, es lassen sich daher oft keine Bezüge zum aktuellen Geschehen nachvollziehen.

Wie schon zu lesen war, war ich heute morgen zu Fuss beim Bäcker. Ein Berliner Jung (ein Körnerbrötchen), zwei Normale, zwei Milchhörnchen. Ich glaub die Verkäuferin war schon etwas enttäuscht, da ich sonst deutlich mehr einkaufte. Mir egal. Ich wollte nur den Berliner Jung mit Marmelade und ein Hörnchen.

Während des Frühstücks lief Waschmaschine Nr. 1. Ich erledigte noch dies und das. Dann hieß es Kochen. Eine einfache Gemüsesuppe, Putenministeaks, Bratkartoffeln und Champingons. Da ich deutlich zuviele Pilze hatte, habe ich kurzerhand einen Teil Pilze anstelle von Nudeln in die Suppe gegeben. Als Salat gab es eine Mischung aus geraspelter Karrotte, Kohlrabi und Radischen mit Jogurthdressing, was ich eigenwilligerweise selbst gemacht hatte, aber schmeckte aber irre Gut.

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IBSMSENNN – 17.04.2011 – Auf ein paar Fragen

Dies ist ein Beitrag aus meinem Erstlingsblog "Ich bin schlank, man sieht es nur noch nicht", wie er unter anderem in Online-Tagebüchern in den Foren "abnehmen.com" und "laufforum.de" erschienen ist. Die Blogbeiträge werden nach und nach in meinem Hauptblog übernommen, damit man meine Geschichte irgendwann an einer Stelle nachlesen kann. Wichtig: Es handelt sich um alte Beiträge, manches hat sich in den letzten Jahren geändert, es lassen sich daher oft keine Bezüge zum aktuellen Geschehen nachvollziehen.

Ich habe ein paar Fragen bekommen, die ich gerne Beantworten möchte:

„Du kommst recht humorvoll rüber, Du müsstest doch obwohl Du dick bist viele Freunde haben?“

Ehrlich gesagt, nein. Ich habe einige Bekannte, aber nur wenige Freunde. Mir wird der Begriff Freund auch viel zu inflationär benutzt. Ein Freund ist der dem man mal die Meinung geigen kann, ohne das er sich hinterher wie eine beleidigte Leberwurst zurückzieht, ein Freund ist der der auch mal zuhört wen es nötigt ist und nicht nur kommt wenn er einen braucht.

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IBSMSENNN – 16.04.2011

Dies ist ein Beitrag aus meinem Erstlingsblog "Ich bin schlank, man sieht es nur noch nicht", wie er unter anderem in Online-Tagebüchern in den Foren "abnehmen.com" und "laufforum.de" erschienen ist. Die Blogbeiträge werden nach und nach in meinem Hauptblog übernommen, damit man meine Geschichte irgendwann an einer Stelle nachlesen kann. Wichtig: Es handelt sich um alte Beiträge, manches hat sich in den letzten Jahren geändert, es lassen sich daher oft keine Bezüge zum aktuellen Geschehen nachvollziehen.

Wer sagt, das sich wenn man wieder anfängt „sportlich“ zu sein und wer die Ernährung umstellt, es ändert sich nicht mehr, der lügt ganz einfach.

Gestern war ich um 23 Uhr im Bett. Das war glaube ich seit Jahren das erste Mal das ich am selben Tag zweimal ins Bett gegangen bin. Sicher nicht das schlechteste, was passieren konnte. Dafür war ich heute Morgen frischer drauf. Als ich kurz nach 7 Uhr oben in der Wohnung ankam, war meine Mutter sichtlich geschockt „Du bist schon auf?“.

„Du wirst Dich noch wundern“, ich mir nur. Und deckte den Tisch.

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IBSMSENNN – 15.04.2011 – Zweiter Eintrag

Nun ist geschehen was geschehen musste. Die Schuhe waren da, Abendessen war gegessen. Langsam zog ich mich um. Bequeme Baumwolljoggingwäsche. Neue Schuhe. Auf ins Auto zur Laufstrecke. Eigentlich kannte ich das Ritual. Ich hatte dies vor Jahren schon hunderte Male abend für abend vollzogen. Nur fuhr ich damals noch mit dem Fahrrad. Wenn ich überlege, was mein Fahrrad alles so neben mir transportieren musste. Das waren noch Zeiten.

Ich stand parkte an dem Wanderweg 2. Handy in die Hand, Mediaplayer an und dann ging es noch nicht los. An dem Nahe stehenden Holzgeländer am Nedderborn machte ich ein paar Aufwärmübungen, wo vermutlich ein Nilpferd auf dem Drahtseil eine grazösere Figur machte als ich in diesem Moment. Bevor ich loswollte überlege ich. 30 Minuten sollte diese Trainingseinheit dauern. Nur 30 Minuten schnelles gehen, gleich beim ersten Mal? Nein, das wäre zuviel des Guten. Ich erinnerte mich an Bernd und sein Buch. 2 Minuten laufen, 1 Minuten gehen die er dann in 1 Minute laufen, 2 Min gehen drehte. 1000 Sachen schossen mir durch den Kopf.

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IBSMSENNN – 15.04.2011

Der gestrige Tag war eigentlich für die Katz. Zum einen kamen meine Puma gestern nicht an, erst heute. Zum anderen musste ich was kochen, was ich eigentlich gar nicht wollte: Erbsensuppe.

An sich ist Erbsensuppe etwas leckeres, aber Abends, mit Kartoffeln, Speck und Wursteinlage irgendwie war mir die Idee zu wieder. Gut, der Wochenplan für das Essen wurde vor meinen Wellness-Wochen gemacht, das es zu einer solchen Kollision kommen musste, damit war zu rechnen. Naja gut, was blieb: Augen zu und durch. Wenn schon gegen die Prinzipien verstoßen, dann zumindest halbwegs gesund. Also statt dem Speck einen kleinen Klecks Pflanzenöl genommen. Menge der Kartoffeln halbiert, entfallene Menge Kartoffeln mit zusätzlicher Möhre ersetzt – denn wenn Gemüse reichlich bei uns im Hause da ist sind es Möhren, die Wurst konnte ich nicht ganz rausstreichen, denn dann wäre meine Mutter in den Ausstand gegangen. Also gut, Wurst, aber auch hier nur die Hälfte. Gut gewürzt, Kräuterschrank abgesucht und riesel riesel.

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IBSMSENNN – 14.04.2011

Angefangen hat es mit einem Lebendgewicht von 170 kg letzten Sonntag. Eine Zwischenwiegung brachte dann 10 Butterstücke weniger am 13.04.2011. Ziel ist ein Gesicht so um die 88 kg – was dann immer noch 10 kg über der Ideallinie wäre, aber meinem Wohlfühlgewicht am nähesten kommt. Ein Zwischenziel liegt bei mir zum Jahresende irgendwo zwischen 110 – 120 kg.

Eine Diät als solches werde ich nicht machen. Ich hasse das Wort Diät einfach. Diät klingt immer so nach verzichten. Wer verzichtet schon gerne freiwillig. Stelter nennt seine Abnehmphase ja Wohlfühlwochen. Würde ich den Titel meines Tagebuchs als Basis nehmen müsste ich meine Abnehmphase “Realitätsanpassung” nennen. Auch kein schönes Wort, oder? Wellnesswochen, das hört sich gut an. Vor allem Dingen teuer, wenn man mal an die Preise für Wellnesswochen in den entsprechenden Anlangen denkt.
Als Abnehmmethode werde ich etwas auf Basis von Schlank im Schlaf mit einigen Elementen von Low Fett machen. 100%ig werde ich aber keinem der beiden Systeme folgen, sondern ich passe das ganze meiner Lebensituation an. Ich denke mal das dies auch der Sinn und Zweck dieser Anleitungen ist. Bei dem einen kann es passen, das wenn er genau nach einem Schema F geht, das das dann für ihm genau das 100%ige Superergebnis bringt. Der nächste macht die zehnte Brigitte-Diät und ärgert sich darüber das er kein Erfolg erzielt.

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IBSMSENNN – 13.04.2011

ch war gestern abend bei uns kurz bei einem Fitnessstudio zu besuch, eigentlich ging es ja nur darum die Angebote zu checken. Das mich das Studio eigentlich erst ab Herbst interessiert (wenn also das Wetter schlechter wird), schien den jungen Mann da gar nicht zu interessieren. Schon komisch, wenn man selbst erst auf die 40 zugeht andere als jung zu bezeichnen. Ist es wirklich nur das Alter oder fühlt man sich nur so alt.

Er erzählt und erzählt: Pilates, Nordisch Walking, Yoga, Herzkreislauftraining, Ganzkörpertraining, Super-Step, Auqa-Fitness, Bauchmuskelstraffung (das möchte ich gerne mal sehen wie der bei meinem Umfang da einen Muskel der irgendwo tief versteckt ist straffen will), Rücken-Fit, dann dies, dann das, dann jenes. Ich kam eigentlich gar nicht zu Wort. Als ich dann sagte, das ich gerne wärend des Winterhalbjahres Muskelaufbautraining machen würde und das Informationsmaterial haben wollte, was dieses Studio in Zusammenarbeit meiner Krankenkasse herausgibt. War dann erstmal schweigen angesagt.

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IBSMSENNN – 12.04.2011

Ich denke das ganze wird bei mir ein längerer Prozess werden, auch mit allen Umstellungen. Es passiert mir recht oft, das ich morgens an der Arbeit ankomme und nicht mal gefrühstückt hatte. Gut, bei einem Morgenprogramm mit Aufstehen, sich selbst fertig machen, nach oben in die andere Wohnung, Mutter fertig machen, für Mittags Brote vorbereiten, ihr die Tabletten eintrichtern, ggf. noch den Kaminofen anmachen, da geht schonmal was verloren. Auch ich werde älter, auch ich vergesse schonmal was.

Das Stelter-Buch habe ich gestern im Auto zuende gehört. Die letzten Kapitel haben schon nachdenklich gemacht, denn recht hat Bernd auf jede Fälle. Es gibt keinen Grund nicht Anzufangen. Auch keine Zeit ist kein Argument, meist steckt dahinter doch nur falsches Zeitmanagement. Genauso ist das mit der Umstellung der Ernährung nicht, was man einfach so wegreden könnte. Ich habe hier meine eigenen Erfahrungen gemacht. Ich koche für mein Leben gern und seit ich meiner Mutter den Kochlöffel weggenommen habe (mehr als irgendwelche fertigen Sachen aufwärmen schaffte sie nicht mehr), ist wesentlich mehr Genuss beim Essen. Plötzlich schmeckt man Dinge die man vorher gar nicht wahrgenommen hat.

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IBSMSENNN – 11.04.2011

Um es kurz zu machen, ich wiege zurzeit 170 kg, hatte vor 4 Jahren einen leichten Infarkt. Habe starke Rückenprobleme, die Gelenke quietschen freudig wenn ich mich bewege. Kleidung kaufen heißt bei Größe 76/78 nur die Auswahl zwischen 1 Teil von einem Versandhändler zu haben oder sich selbst etwas aus einem 2 Personenzelt zu nähen. Der Vorbau sieht aus, als wenn man schwanger ist, nur halt im 94ten statt dem 9ten Monat.

Im Garten beim Aufbau eines Komposter, wo die Bretter nur zusammengesteckt werden mussten, sah ich hinterher aus als wäre ich durch eine Waschstraße gelaufen und hätte eine Vollwäsche für Autos hinter mich gebracht.

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